Verfasst von: Cem Basman | 26.September 2007

Persönlicher Rückblick

Ich habe mein Versprechen eingelöst. Das neue Unternehmen ist gegründet. Alle Teilnehmer, die vor Ort dabei waren, sind Gesellschafter dieses Unternehmens geworden, sofern sie es wollten. Die Veranstaltung war kostenlos für alle Teilnehmer. Einschliesslich Frühstück, Mittagessen und Abendveranstaltung inklusive Essen und Trinken. Einschliesslich der technischen Infrastruktur und der Location. Einschliesslich Spass, Networking, VCs,… So wie ich es am 11. Juli 2007 angeregt und eineinhalb Tage später angekündigt hatte. Wir konnten sogar noch 200 Euro in die Kasse des Startup legen. Als Gegenwert der Shares. Nur für die Registrierung des Unternehmens haben wir 20 Euro für Gebühren und Kosten von jedem Teilnehmer eingenommen. Das ist alles. Aufgabe erfüllt. Versprechen eingelöst. Ohne wenn und aber. Und wer an diesem Wochenende dabei war, der kann den anderen berichten wie es war. Der allergrösste Teil der Teilnehmer fand, dass es ein besonderes Erlebnis und eine klasse Erfahrung war und würde gerne wieder dabei sein.

Trotzdem. Die Dinge sind nicht überall glatt gelaufen an diesen zwei Tagen. Es gab Überraschungen. Gute und schlechte. Alles andere wäre aber auch ungewöhnlich gewesen für etwas, dass in dieser Form in Europa zum erstenmal stattfand. Ohne erfolgreiche Vorbilder. Oder vergleichbare Events, wo wir hätten uns orientieren können. Jason und ich mussten so ziemlich alles dafür erfinden. Es war eine Alfaversion. Keine Beta. Dafür ist es uns allen mehr als hervorragend gelungen. Ich bin immer noch beieindruckt von der überragenden geschlossenen Teamleistung.

Was ist nicht gut gelaufen? Ich habe es hier und da schon kommentiert. Ich fasse zusammen…

Old Economy versus New Web: Ein schwieriges Kapitel. Vielleicht der Schlüssel zu allem. Zwei Anmerkungen dazu.

Zunächst: Ohne Kooperationspartner wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen. Ich bin sehr dankbar dafür, dass sich soviele kleine und grosse Unternehmen mit Sachleistungen und Sponsoring engagiert haben. Das ist nicht selbstverständlich. Ohne Kooperationspartner hätte es kein Essen, keine Räume, kein WLAN, keine Drucksachen usw. gegeben. Ohne Kooperationspartner hätte es auch für die Teilnehmer keine kostenlose Veranstaltung gegeben. Das ist Fakt. Ich habe mich die gesamte Zeit vehement dafür eingesetzt, dass StartupWeekend kostenlos für alle bleiben muss. Ich hatte es versprochen. Ich halte mein Versprechen. Und ausserdem, wollte ich, dass jeder daran teilnehmen konnte ohne Rücksicht auf seine finanziellen Möglichkeiten. Das ist meine basisdemokratische persönliche Entscheidung. genauso wie ich möchte, dass alle aktiven Teilnehmer an dem Ergebnis ihrer Arbeit als Eigentümer partizipieren. Vielleicht ist das sozialromatisch. Ich bin aber so gestrickt. Und ich rede ja davon auch schon seit langem.

Ferner: Am Anfang der Veranstaltung hatte ich davon gesprochen, wie wir alle ausgehend von einer sehr emotionalen Situation (Gründung ist emotional!) in zwei Tagen hin zu einer rationalen Entscheidungsgrundlage, einem Businessplan, kommen müssen. Zu Herz und Bauch muss sich auch am Ende auch das Hirn hinzugesellen. Nun bin ich einer der wenigen alten SäckeSilver Surfer, die mit einem Bein knietief in der Old Economy stehen und mit dem anderen auf coolen Surfbrett spielen, das da heisst Web 2.0. Ich bilde mir ein, ich spreche beide Sprachen. Das traf am Wochenende aber nicht auf alle zu. Einige hatten den Eindruck die Old Economy würde das Neue Web einfangen und überstimmen. Eine Hierarchie zog unmerklich ein. Die flache Vernetzung wurde entflochten. Da ist etwas dran. Ich glaube aber, dass das nicht im Prinzip steckt. Genau diesen Punkt würde ich noch einmal sehr genau analysieren wollen. Es ging in Runde drei um die Synchronisierung der Teilprojekte. Ich glaube aber auch nicht, dass die Lösung einfach nur durch das sogenannte „Scrum“ gekommen wäre. Ich glaube es ist sehr viel diffizieler. Nicht etwas, was durch eine Methode zu beseitigen wäre. Der Schlüssel steckt viel tiefer im Culture Clash zwischen Old Economy versus New Web. Meine Ansicht dazu ist zunächst: Wenn Web 2.0 wirklich erfolgreich sein will, dann muss es auch von der Old Economy lernen. Auch keine neue Erkenntnis, ich weiss. Das können wir aber nur in der Praxis sehen und lernen. Dazu später vielleicht mehr.

Vorgehensweise Die Herausforderung bestand darin, innerhalb von 48 Stunden Kalenderzeit ein Unternehmen zu gründen mit einer grossen Anzahl von Menschen, die sich nicht kannten und die auch nicht einmal virtuell miteinander gearbeitet hatten. Verschärfend kam hinzu, dass über die individuelle Vorbildung und Erfahrung so gut wie nichts bekannt war. Ja, nicht einmal die genau Anzahl und die Verteilung der Kompetenzen war bekannt. Also, fast maximale Risikofaktoren. Und das unter sehr hohem Zeitstress.

Daraus folgte für mich, dass das Prozedere so robust und einfach zu gestalten war wie nur irgend möglich und dass wir keinerlei Zeit hatten etwas grossartig zu erklären. Minimaler Overhead war gefragt. Ich wollte keine Metadiskussion während der Arbeit. Ich wollte nicht ÜBER etwas sprechen, sondern es TUN. Nicht RAT, sondern TAT war gefragt. Ich wollte nicht, dass uns jemand erzählt was wir tun sollen (ich hasse das), sondern es tun. Ergebnisorientiert arbeiten – weniger prozessgesteuert.

Also, um mal die Fussballersprache zu bemühen: Mit einem mir vollkommen unbekannten Team von irgendeiner pazifischen Inselrepublik mit wenig Fussballpraxis kann ich kein Spiel auf Abseitsfalle aufziehen, sondern muss effektiven Kick-and-Rush spielen zunächst. Beim zweiten Spiel mit der gleichen Mannschaft kann ich vielleicht anfangen zu gestalten. Nebenbei gesagt, stellte sich ziemlich schnell heraus das die Spieler klasse bis genial waren. Das wussten wir am Anfang aber nicht genau.

Das vergessen viele. Damit schieden alle aufwendigen oder nicht selbsterklärenden Verfahren, Methoden und Tools aus. Absolute Einfachheit, Robustheit und Selbsterklärend war die Maxime. Deswegen hatte ich ziemlich kurzfristig die Runde drei geändert in Absprache mit Jason, weil mir doch das Zutrauen in die bisher kommunizierte Lösung fehlte. Vielleicht habe ich die Gruppe unterschätzt. Kann sein. Auf jedenfall wollte ich dann nicht während der Veranstaltung darüber detailliert diskutieren mehr. Das haben mir einige übel genommen und waren beleidigt. Nur – während des Spiels kann ich keine Taktik mehr erklären. Sorry, Jungs.

Der Abschluss: Ganz klar mein Fehler. Siehe hier. Muss ich nicht mehr wiederholen. Ich bedaure das zu tiefst. Kotau.

Nun, eine Premiere lässt sich nicht wiederholen. Und auch nicht nehmen. Übrigens, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit in dieser Art wird es für die nächsten Male so nicht mehr geben erfahrungsgemäss. So ist das.

Das StartupWeekend war nicht einfach. Es hätte auch schief gehen können. Es gab sehr viele entscheidende Momente, wo Jason und ich aus dem Hintergrund regulieren mussten. Das haben wir nicht an die grosse Glocke gehängt.

Dass man es besser machen kann, das steht ausser Frage. Dass man aus Fehlern lernt, klar. Das ist immer so. Man muss aber eben auch das Gesamtbild sehen. Nicht nur das Detail. Das ohne Zweifel wichtig ist.

Also mir hat’s es Mörderspass gemacht. Und ich würde es jederzeit gerne wieder machen. Noch besser.

Anmerkung: Ich liefere diesen Rückblick erst jetzt, da ich mich von den Strapazen erholen und das Erlebte sich erst setzen musste, ich nicht wie einige wenige Besserwisser ohne Kenntnis aller Hintergründe spontan aus der Hüfte schiessen und urteilen wollte. Und ausserdem habe ich noch ein Familien- und Berufsleben, das in letzter Zeit ziemlich zu kurz gekommen ist.


Antworten

  1. Gute auf den Punkt gebracht das Thema mit dem scheinbaren Widerspruch zwischen Old Economy und Web 2.0. Warum nicht von beidem das Beste?

    Übrigens, als einer von den Jungs die vermeintlich beleidigt sein könnten wegen des Themas „Vorgehen“: Sei Dir versichert, ich bin nicht beleidigt. Ich kann es nachvollziehen. Es ist vollkommen verständlich den Plan zu ändern, wenn man ihm nicht mehr traut. Das nehme ich nicht persönlich. Ich hab mich nur etwas hilflos gefühlt, als ich das mittendrin mitbekommen habe. Damit bin ich sozusagen aus der Rolle gefallen … Wenn ich das vorher gewusst hätte, dann hätte ich noch schnell meine Ruby-Kenntnisse aufpoliert ;-)

  2. Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass es ein gelungenes Experiment gewesen ist. Gut, wir sind (noch) nicht live gegangen, aber wir arbeiten dran (!). Ich hatte mich zwischenzeitlich mehr auf eine Beobachterrolle zurückgezogen. Das lag auch daran, dass ich mit der Vorgehensweise nicht immer einverstanden war (Stichwort: Strukturen). Ich hatte mir erhofft, etwas innovativere und effizentere Methoden kennenzulernen (obwohl das Smart Office schon sehr cool war, es hat nicht unbedingt zur Produktivität beigetragen — das lag an der Kürze der Zeit). Das ist der einzige Punkt, an dem vielleicht zu viele Köche ein bisschen den Brei verdorben haben. Dennoch hat alles bestens geklappt: Wir haben Ideen diskutiert, an der Umsetzung gefeilt und mehrere Teams koordiniert. Wir haben die Basis für mehr geschaffen.

  3. ich denke es hat niemand erwartet, dass bei diesem ersten experiment alles perfekt wird. wär warscheinlich auch langweilig gewesen. ich habe die organisation des events als perfekt empfunden. pläne müssen bei bedarf angepast werden, das ergebnis der planänderung erfährt man in der regel erst dananch.

    es wurden fehler gemacht, aus denen fürs nächste mal gelernt werden kann. es würde mich stark wundern, wenn es beim nächsten startupweekend keine abschlußpräsentation geben würde.

    schöne grüße
    philipp

  4. ich denke der punkt von philipp ist genau der richtige:

    wir hatten alle eine erwartungshaltung aufgebaut, die sich mit dem event bestätigt hat oder enttäuscht wurde. für mich war es ein geniales wochenende – ich habe iene menge netter menschen leute kennengelernt und sehr viel an erfahrung mitgenommen. diese chance, an eine wochenende so etwas durchzuziehen, hat nur ein winziger teil der menschheit bisher erfahren dürfen – ich bin stolz, dabei gewesen zu sein!

    achso:
    meine erwartungshaltung vorher war einfach spass zu haben und mich auf etwas total neues einzulassen. vielleicht hätten das mehr leute tun sollen…

    danke an cem, jason und alle, die dabei waren!

  5. Interessanter Blickwinkel mit Old Economy und New Economy, sehe ich genauso. Das StartupWeekend war auf jeden Fall ein voller Erfolg. Gerade weil man viele unterschiedliche Perspektiven gesehen hat, bekommt man ein besseres Gespür für die gesamte Situation. Ich denke es wird wohl Startup Projekte geben, die Wurzeln im SW haben bzw. Erfahrungen daraus aktiv nutzen. Ich kann mich sehr gut mit dem gesamten Projekt identifizieren.

    Gruss,
    Cornelius <– der wohl New Economy repräsentiert und gerne erstmal Marketing, Vertrieb, Recht und Finanzierung ignoriert und mit Bauchgefühl ein Web-Produkt entwickelt.

  6. Für mich war dieses Weekend auch ein ganz klarer Erfolg!
    Trotz des traurigen Endes, bin ich immer noch begeistert davon ein Teil gewesen zu sein!
    Es war das erste Event in Europa und auch für mich persönlich war es eine Premiere. Erstmals überhaupt ein Unternehmen zu gründen, war für mich der Anreiz, sowie die Motivation mit anderen Gleichgesinnten ein Unternehmen in kürzester Zeit auf die Beine zu stellen.
    Seit 2 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Existenzgründung, im Bereich Neue Medien. Da kam das Startup Weekend genau richtig!
    Besonders die Leute aus den verschiedensten Arbeitsbereichen zu treffen, sich mit ihnen auszutauschen und Experience zu sammeln.
    Das war für mich extrem viel Wert!
    Es haben sich viele neue Bekanntschaften und auch einige neue Freundschaften gebildet.
    Das schätze ich sehr und hoffe auch bei einem möglichen weiteren Event als Teil des Ganzen mitwirken zu können.

    Danke Cem und Jason für das Bringen von StartupWeekend nach Deutschland!

  7. was gibts eigentlich Neues an der edelbild-Front zu vermelden? Wie gehts weiter, was wird unternommen? Oder fährt man jetzt U-Boot? :) )

  8. Das muss du das Management von Edelbild fragen, Robert. Sie werden sich gegen Ende der Woche sicher äussern, denke ich mal. Jetzt sind einige formale Dinge noch zu tun. Aber ich bin ja nur einfacher Shareholder… :-)

  9. ja das würde mich auch interessieren, besonders wie es mit einem wiki oder ähnliches für die weitere zusammenarbeit steht.
    Bin zwar auch öfter bei TRAC drin, aber sehe das mehr für die IT Leute als Plattform.

  10. [...] Cem, der zusammen mit Jason, das SUW organisiert hat, skizziert aus seiner Sicht seine Eindrücke. [...]

  11. Danke Cem (und alle fleißigen Helfer und Aktionaere) für die Durchführung dieses spannenden Experiments. Es war sehr schön zu beobachten, wie sich hier Hamburg mal wieder einmal als kreative Keimzelle einen Namen macht. Allein dafür hat es sich schon gelohnt! :-)

  12. Lieber Cem – bei allen Kritikpunkten – es war einmalig. Diese Initiative verdient grundsätzlich Unterstützung und daher habe ich mich entschlossen – denn das gehört eben auch zu konstruktiver Kritik – mein bescheidenes „Restzeitkontigent“ in den Dienst der Sache zu stellen, um zu helfen, wo es gewünscht wird.
    Dir einen ganz besonderen Dank. Mir hat es auch gezeigt, welche integrative Kraft ganz besonders Du als Persönlichkeit innerhalb der großen Zahl an Teilnehmern darstellst und wie sehr diese Kraft eben plötzlich fehlte, als Dir etwas auf den Magen schlug.

  13. Egal, wieviel Kritik es gibt, es war super organisiert und es war faszinierend, wie irgendwie Strukturen entstanden sind und es sich Führer und Arbeiter gebildet haben.

    Natüröich hätte man das Projekt Edelbild auch locker mit 6 Leuten erstellen können, aber das war ja wohl nicht der Gedanke – sondern viel mehr das Experiment – was passiert wenn 100 Fremde sich zusammentun und aus dem Stehgreif zusammenarbeiten müssen und ein gemeinsames Ziel entwicklen und erreichen wollen.

    Ich fands geninal

  14. [...] Jetzt hat sich auch der Organisator Cem Basman mit seinem persönlichen Rückblick zu Wort gemeldet. Er geht relativ ausführlich auf die Kritik einzelnen Blogger ein, die in den letzten Tagen [...]

  15. Es war begeistert, aber auch enttäuschend.
    Das lieg aber nicht an Cem, Jason und den weiteren Helfern. Ihr habt etwas tolles geleistet – Vielen Dank dafür. Danke auch an die Sponsoren.

    Enttäuscht war ich davon wie im kleinen Team weitergearbeitet wurde. Unstrukturiert und planlos, so wirkte das Entwicklerteam auf mich.
    Ansätze von mir das zu ändern scheiterten.

    Das sog. „Teaming“ war auch nicht vorhanden – Entscheidungen wurden über die Köpfe der anderen getroffen. Einige im Entwicklerteam haben das akzeptiert. Es ist dann auch klar das dann einige nicht weiter mitmachen wollten (z.B. ich) – Motivation entsteht auch durch Einbindung in Teams.
    Auf der höheren Ebene hat es funktioniert: Bei Projektauswahl und Namensfindung – Warum nicht im kleineren Team.

    So gesehen wären ein paar Vorgehensvorgaben doch gut gewesen. Ein paar Vorgaben zur Arbeitsweise hätten – so glaube ich – den Beteiligten eine bessere Orientierung gegeben. Gerade in der ersten „kleinen“ Teamrunde hatte ich das Gefühl das keiner wusste wie es nun weiter gehen soll.

    In der kurzen Zeit ist es, wie ich finde, unproduktiver die Leute „loswuseln“ zu lassen. Das kostet zu viel Zeit, die man ja nicht hat.

    Ich bin zwar am Sonntag um 10.00 Uhr gegangen, aber ein wirklich schlechtes Gefühl zu diesem Wochenende ist bei mir nicht hängen geblieben. Es war eine tolle Erfahrung, vielleicht auch weil es nicht so glatt ablief und ich diese Teamerfahrung machen konnte.

    Danke!

  16. Stephan, es hat mich auch gestört, dass wir am Samstag nicht schon richtig loslegen konnten. Mit ein wenig Struktur hätte das wohl besser geklappt.

    Wir hatten in der Entwicklung aber das riesige Problem, dass es wenig gemeinsame Technologie-Schwerpunkte gab in unserem viel zu kleinem Team. Also PHP vs. Java vs. Ruby und von Frameworks oder CMSs, die man in der Kürze der Zeit benötigt war noch gar keine Rede. Es gab wohl auch noch den Konflikt, ob man lieber alles sehr akkurat spezifiziert, was schwierig in der frühen Phase war, oder ob man agil entwickelt, was sich bei solchen Web-Anwendungen anbietet. Also viele Iterationen, die auch zur besseren Koordination des Gesamtprojekts dienen.

    Am Sonntag haben sich dann aber meist Teams von 2 oder 3 Leuten gebildet, die an bestimmten Bereichen sehr produktiv gearbeitet haben.

    Wen hat das überhaupt überrascht, das Koordination das große Problem am SW wird?

    Cornelius.

  17. [...] (vor)letzte Wochenende stand für mehr als hundert Gründer ganz im Zeichen des von Cem und Jason mit viel Einsatz und Herzblut organisierten StartUpWeekends in Hamburg. Nach Höhen und [...]


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