Ideen zu verkaufen…
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Applications for Seedcamp 2008 are open!
Seedcamp is where Europe’s top young founders can come together in one place. From securing funding to developing the right network, young entrepreneurs in Europe face challenges in building globally competitive technology businesses. Through the provision of seed capital and a world class network of mentors, we want to provide a catalyst for Europe’s next generation of entrepreneurs.
We’re now ready to accept applications for Seedcamp Week 2008, have opened the gates to our online application system, and are anticipating another great pool of entries. August 10th is deadline!
Veröffentlicht in startupweekend | Schlagworte: London, Seedcamp
indawo.de online!
indawo.de, der Location Scout für Events, ist eben heute morgen pünktlich wie angesagt online gegangen! indawo.de entstand als Ergebnis des StartupWeekends am 17./18. Mai 2008 in Hamburg. Herzlichen Glückwunsch dem Team und ihrem Wisdom of the Crowds! This rocks!
Veröffentlicht in Hamburg 2008, startupweekend | Schlagworte: indawo
indawo geht am 2.6.2008 online
indawo, der Webservice für die Recherche, Bewertung und das Anlegen von Event Locations, geht zwei Wochen nach Gründung auf dem StartupWeekend am 18. Mai 2008 online. Christian Rasch teilte eben allen Shareholdern per Mail mit:
am 02.06.08 wird unsere Beta 1 um 10 Uhr online sein. Ich freue mich schon auf regen Besuch der Seite und auf die vielen Einträge von euer Seite aus. Ich möchte vor allem unseren Entwicklern danken, die indawo immer weiter entwicklen.
Wir gratulieren und sind gespannt!
Veröffentlicht in Hamburg 2008, startupweekend | Schlagworte: indawo
StartupWeekend in NDR Online
Heute berichtete NDR Online über das StartupWeekend. Zum ersten Mal habe ich dort öffentlich erwähnt, dass wir ein deutsch-türkisches StartupWeekend in Istanbul andenken.
Wir werden dazu ab Anfang kommender Woche die ersten vorbereitenden Gespräche mit möglichen Sponsoren aufnehmen und mit der Planung anfangen. Ich denke, dass Anfang Oktober 2008 ein guter Zeitpunkt ist, das Event durchzuführen. Unser Wunsch wäre es, in Istanbul etwa 50-100 Teilnehmer aus Deutschland mit der gleichgrossen Anzahl von Teilenhmern aus der Türkei zusammenzubringen. Wegen der etwas längeren Reisezeiten können wir uns vorstellen, dass es an einem langen Wochenende stattfindet. Vielleicht mit einer Anreise Donnerstagabend und Abreise am Sonntag. Wir sind gespannt, wie das Echo auf unsere Vorstellungen sein wird. In den allersten Andeutungen dazu war es ganz positiv.
Parallel dazu laufen konzeptionelle Überlegungen wie ein StartupWeekend 3.0 grundsätzlich aussehen kann. Aus den ersten beiden Veranstaltungen haben wir ziemlich viel gelernt. Ferner, was die Grundlage des StartupWeekend Networks in Zukunft ist. Dazu haben wir schon ganz konkrete Vorstellungen. Dazu demnächst mehr.
Veröffentlicht in Hamburg 2008, startupweekend | Schlagworte: Istanbul, Konzept, NDR
Feedbacks
Wir haben in den letzten drei Tagen weit über hundert Mails als Feedback erhalten, die wir nach Kräften zeitnah beantwortet haben. Alle, ohne Ausnahme, waren begeistert. Viele haben uns konstruktiven Feedback gegeben, der uns sehr wichtig ist. Wir konzipieren schon das StartupWeekend 3.0 als Weiterentwicklung.
Moritz Avenarius, Stefan Peter Roos und Alexander Talmon haben in ihrem Blog beispielsweise eine recht interessante Zusammenstellung ihrer Gedanken zum StartupWeekend zusammengestellt. Danke euch dreien!
Stellvertretend für das Echo veröffentlichen wir hier ungekürzt auch ein ausführliches Feedback, das Friedhelm Oja, Webworker und Teilnehmer beim StartupWeekend, uns heute per Mail geschickt hat:
Startup-Weekend 2.0 in Hamburg
Es waren zwei höchst interessante Tage. Die Arbeitsatmosphäre war toll und sehr fruchtbar, schon bemerkenswert, weil sich die meisten Teilnehmer ja nicht kannten. Die Ergebnisse sind beachtlich. Der Ansatz „Get Real“ ist genau das, was zum Ziel führt. Letzlich ist die praktische Umsetzung einer Idee ja die prickelndere Phase der Gründung. Alle Theorie ist grau. Und es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Beim genaueren Hineinsehen in die Arbeitsgruppen entdeckte ich in einzelnen Fällen ein etwas planloses Losrennen der Machertypen, das Zuhören und Abstimmen der Aktionen war bisweilen schwierig. Auch die Bearbeitung von einer Aufgabe in verschieden Gruppen führte zu Reibungsverlusten. Die Verzahnung der Arbeitsthemen ist ja auch eine kniffelige Sache. Und es hat geklappt! Da wird in größeren Unternehmen wesentlich mehr Potenzial verschenkt. Vor dem Hintergrund, dass unser „Playground“ für 2 Tage eingerichtet war, konnte das Unproduktive wie Hahnenkämpfe und das allgemeine Gegacker des Hühnerhofes einfach auf den 3. Tag verschoben werden. Es wird jetzt online nachgeholt – oder auch nicht.
„indawo Ltd.“ ist gegründet und entwickelt sich weiter. Die Entscheidung der Schluss-Abstimmung, dieses Unternehmen zu gründen, führe ich auf die geringere Komplexität des Konzeptes (im Vergleich zu lockerlernen.de) zurück. Die Realisierung ist greifbarer. Für „lockerlernen.de“ sehe ich keine günstige Ausgangslage und befürchte, da jetzt alle auch Shareholder von „indawo“ sind, dass das Engagement abnimmt. Ich lasse mich aber gern positiv überraschen und unterstütze beide Projekte.
Nach dem Projekt-Management-Grundsatz „die Ente ist hinten dick“ vermute ich, die Probleme der Startup-Phase sind nicht überwunden. „Get Real“ bringt einen beachtlichen Drive in die Sache. Und zu Beginn entsteht der Eindruck, alles geht von selbst. Für die kleineren Probleme stimmt das wohl. Größere Brocken werden gerne ausgeklammert und auf später verschoben. Außerdem: Zeit, Geld, Leute werden immer am Ende knapp.
Vor dem Weekend war ich der Überzeung, über 100 Fremde können keine Firma gründen. Das gelingt oft nicht mal guten Freunden. Jetzt sehe ich und hoffe weiterhin, dass es klappt. Super!
Gedanken für Startup-Weekend 3.0
Die Gruppengröße von weit über 100 Leuten ist für die Gründung einer Firma reichlich viel. Eine Aufteilung auf zwei Projekte war der richtige Ansatz. Aus meiner Sicht ist es jetzt nachteilig, dass nicht zwei Gesellschaften entstehen konnten. Die Tatsache, dass viele Teilnehmer aus ganz Deutschland zusammen kamen, könnte jetzt bremsen, wenn weitere Treffen nötig werden.
Mein Vorschlag wäre, gleich ein Doppel-Wochenende zu konzipieren. Daraus entsteht die Möglichkeit in der Zwischenzeit in kleineren Gruppen weiter zu arbeiten, nicht unbedingt als Nachtschicht. Der Teilnehmerkreis würde sich dabei wohl verringern und auch regional bündeln.
Ich bin Entwickler und identifiziere mich ganz gern mit dem Projektinhalt und lasse mich nicht vor jeden Karren spannen. Also nicht nach dem Motto: „Egal was kommt, wir fangen schon mal an zu coden.“
Eine Ausrichtung des Ideen-Wettbewerbs wäre eine Option
Wie wäre die Vorgabe, es solle „ökologisch“ und / oder „gemeinnützig“ ausgerichtet sein? Think global, act local.
Danke für das ausführliche Feedback, Friedhelm!
Konstruktive Vorschläge sind immer willkommen und sehr wertvoll für uns. In den Kommentaren zum Post im StartupWeekend Blog kann jeder dazu Stellung nehmen. Oder in seinen Blogs darüber schreiben und diesen Post per Trackback informieren. Lasst uns die Diskussion weiterführen…
Veröffentlicht in Hamburg 2008, startupweekend | Schlagworte: Feedback
indawo – special places for special moments
„Sag mal, kennst du einen guten Ort, um eine Hochzeit zu feiern?“
„Ja. Wie hieß der denn noch, gleich. Sag schon. Also, in … – da, wo …“
„In, da, wo? Jetzt mal raus mit der Sprache!“
„Hm, fällt mir nicht mehr ein. Aber, wo du gerade indawo sagst:
‘indawo’ [in'da:wo] kommt aus der Sprache der Zulu. Es heißt ‘Platz, Ort’. Aber indawo ist noch viel mehr. Im Mai 2008 haben sich über 100 Menschen im Hamburger Hotel East ein ganzes Wochenende lang eingeschlossen. Sie trafen zusammen zum Startupweekend 2008, zu dem die Häuptlinge Cem und Jason zusammengetrommelt hatten. Die gesamte Mannschaft schrieb Businesspläne, war fix im Product Development, spann über Marketing und suchte nach richtigen Worten. Techniker saßen – mehr oder weniger ohne Schlaf – vor ihren Maschinen, schraubten, bohrten, zauberten. Nach nicht einmal 33 Stunden führten sie ihr neues Baby zur Geburt. Und klar, das Kind brauchte einen Namen.
Das Kind sollte einen Namen bekommen, den nicht jeder zweite hat. Es war schließlich ein ganz besonderer Spross. Da trat in einer großen Konferenz ein Teilnehmer in die Mitte des Raumes. Er rammte seinen Speer in den Boden und rief: „indawo!“. Den Rest seiner Ausführungen hat niemand verstanden – er sprach Zulu. Nur die Bedeutung wurde ihnen klar. Alle Väter und Mütter murmelten nun: „Ja, indawo soll unser Kind fortan heißen.“
indawo wuchs schnell, krabbelte, wagte seine ersten Schritte, lernte Lesen und Schreiben. Heute ist er Vermittler, Makler schöner Orte. Sucht jemand einen Ort für einen besonderen Anlass, fragt er indawo – der weiß weiter. Weiß jemand einen Platz, der für etwas ganz Bestimmtes genau passt, sagt er ihn indawo, der sammelt, archiviert, merkt sich Meinungen und gibt sie weiter.
indawo weiß das Hotel mit dem perfekten Hochzeitsraum. Er erzählt von dem Restaurant, das perfekt für ein First Date ist. Ob Sie einen Event planen, eine Party oder den richtigen Club suchen – er hat sicher einen Tipp. Seminar, Workshop, Konferenz oder Meeting – indawo weiß jemanden, der jemanden kennt, der die richtige Empfehlung hat.
Klar, indawo weiß nicht alles. Er ist ja noch so jung. Aber er ist wissbegierig, seine Neugier treibt ihn voran, er hat ein wahnsinnig gutes Gedächtnis und vor allem: Er liebt es zuzuhören und Dinge weiter zu erzählen.
indawo ist unser Baby – und wir sind verdammt stolze Eltern!“
***
PS: Das ist die Story von indawo aus der Sicht des Gründerteams. Und das ist die funktionstüchtige Entwicklerversion.
Veröffentlicht in Hamburg 2008, startupweekend | Schlagworte: indawo
Im Interview mit dem Werbeblogger
Cem im Interview mit Roland Kühl-v.Puttkamer, dem Werbeblogger, auf der Next08. Drei Tage vor dem StartupWeekend 2008 in Hamburg bei hochsommerlichen Temperaturen und einem hochmotivierten „Lautsprecher“ im Hintergrund:
Link: http://www.youtube.com/watch?v=GvrbLWfA0MU
Der Werbeblogger gehört für mich zu den deutschen Top 10 Blogs in meinem Feedreader… informativ, oft kontrovers, aber immer unterhaltsam dabei.
Veröffentlicht in Hamburg 2008, startupweekend
Beide „Final Pitches“ im Video!
Robin Weisse hat beide Final Pitches vom Sonntagnachmittag am 18. Mai 2008 dokumentarisch auf Video aufgenommen. Die ausgelassene Stimmung, die Nervosität und den Jubel kann man in den Videos ganz deutlich spüren und hören! Sehen kann man wegen der Lichtverhältnisse allerdings etwas weniger…
Links:
part 1: http://www.youtube.com/watch?v=RwDsztdxyfI
part 2: http://www.youtube.com/watch?v=PUAY2MLPedQ
Fotos bei Flickr.com: http://www.flickr.com/photos/tags/suwhh/
Veröffentlicht in Hamburg 2008, startupweekend | Schlagworte: Final, Pitches
StartupWeekend Hamburg 2008 Tag 2 (Finale)
Das Finale war spannungsgeladen, turbulent und emotional! StartupWeekend hatte am ersten Tag parallel zwei fast gleich teilnehmerstarke Projekte ins Rennen geschickt, die im sportiven Wettkampf und unter der Moderation ihrer jeweiligen Ideengeber rund um die Uhr ihr bestes gegeben haben.
Unter grossem Jubel und Beifall wurde am Ende in geheimer Wahl indawo zum Sieger gekürt und gleich formal mit sämtlichen anwesenden Teilnehmern des StartupWeekend gegründet.
indawo – „special places for special moments“. Ein Webservice für die Auswahl von Event Locations, wo Nutzer nicht nur interessante Plätze für geschäftliche und private Veranstaltungen beschreiben und anbieten können, sondern auch für ihre eigenen Events in jeder Grösse und Ausstattung finden (und später vielleicht auch buchen) können. indawo ist übrigens ein Wort aus der südafrikanischen Sprache Zulu und bedeutet ganz einfach „Platz“.
Eine feine Sache. Jason und ich haben bei unseren Veranstaltungen uns jedes mal totgesucht. Diesen Service hätten wir gebrauchen können. indawo ist in der Entwicklerversion schon praktisch fertig und funktionsfähig. Sie wird nach einer leichten Überarbeitung in der Alphaversion freigeschaltet. Gratuliere! Ideengeber war Jürgen Dauk, der auch der Director der Limited ist.
Zweiter Sieger und nicht minder umjubelt war LockerLernen.de – „(d)eine Note besser“. Eine Plattform für den videogestützten Nachhilfeunterricht. Für Schüler, Eltern, Tutoren und Lehrer. Angesichts des Marktes in der Grössenordnung von 3,8 Mrd. Euro in Deutschland eine sehr interessante Idee von Frank Didszuleit. LockerLernen.de ist nicht ganz fertig geworden und hatte eine Reihe konzeptioneller Fragen zu klären in dem komplexen Themengebiet. Es ist jedoch beschlossen, das Vorhaben nach dem StartupWeekend in eigener Regie weiterzuführen. Gratuliere LockerLernen.de zur Silbermedaille!
Jason und ich werden das StartupWeekend 2008 nocheinmal in den nächsten Tagen kritisch analysieren und unsere Ergtebnisse öffentlich mitteilen. Feedback, Lob, Kritik und weitere Anmerkungen sind wie immer sehr willkommen. Sie bringen uns weiter.
Allen Teilnehmern ganz herzlichen Dank für ihr grosses Engagement beim StartupWeekend! Das war eine ganz grosse Leistung! Ohne sie wäre das alles hier nicht möglich gewesen. Ganz besonderen Dank nochmals insbesondere auch an die Tapferen, die von Samstag auf Sonntag durchgearbeitet haben! Ganz grosse Klasse!!
Veröffentlicht in Hamburg 2008, startupweekend | Schlagworte: Finale
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